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Freitag, 6. November 2015

CRM Trends 2015/16 – Wohin geht die Reise? Der CXM Journey und Kunden Erwartungen im Mobile Marketing, der Marketing Kommunikation und der Kundenbindung

CRM Trends 2015/16 – Wohin geht die Reise?
Der CXM Journey und Kunden Erwartungen im Mobile Marketing, der Marketing Kommunikation und der Kundenbindung

Eine Aufzeichnung der CRM-expo 2015 von Deutschlands führendem CRM Analysten


Neuer Trend 2016 bewegt die CRM Landschaft – emphatisches CRM!CIA, dialogagenten, Maritz, Karl Heinz Land und Tim Cole sprechen hierzu und weiteren Themen auf dem CRM Summit 2015

Neuer Trend 2016 bewegt die CRM Landschaft – emphatisches CRM!

CIA, dialogagenten, Maritz, Karl Heinz Land und Tim Cole sprechen hierzu und weiteren Themen auf dem CRM Summit 2015

In der kommenden Woche auf dem CRM Summit 2015 in Würzburg (10. und 11.11.) werden Analysten, Praktiker und Forscher erstmalig wesentliche Aspekte des emphatischen CRM und seine Begleitung durch die digitale Transformation beleuchten und erläutern.
Basierend auf ersten Analysen, Auswertungen der Erfahrungen zur klassischen Kundenreise und des Kundenerlebnisses in praktischen Fällen und Projekten berichten Experten und Sprecher erstmalig auf dem CRM Summit zum Thema emphatischem CRM. Dieser Trend wird ergänzend zum emotionalen Verkauf und der Beratung die CRM Vorgehensweise für ein positives Kundenerlebnis nachhaltig prägen und gestalten. Sein Sie mit dabei und gestalten Sie Ihren Erfolg mit diesen Erkenntnissen auch in Ihrem Unternehmen.
Zudem bietet der CRM Summit die Möglichkeit, direkt die Lösungen von führenden Anbietern auf Herz und Nieren zu prüfen. In Vorträgen und direkt in der Ausstellung sehen Sie die Lösungsmöglichkeiten für Ihren Geschäftseinsatz.
Nutzen Sie die Chance, die Trends wie emphatischem CRM, Anwendungsmöglichkeiten und insbesondere den Nutzen für Ihr Unternehmen von modernen CRM-Systeme für Marketing, Vertrieb und Service kompakt in zwei Tagen in Würzburg zu sehen. Der CRM Summit bietet als hochwertige Kongressveranstaltung spannende Impulsvorträge, Erfahrungsberichte von Kunden, Systempräsentationen und die Chance zum Networking mit Gleichgesinnten. Weitere Informationen zum CRM Summit und die Anmeldemöglichkeit finden Sie hier http://bit.ly/1ZaqDRm
Ich freue mich darauf, Sie in Würzburg begrüßen zu dürfen.


Herzlichst Ihr Ralf Korb, Senior Analyst

http://bit.ly/1k9Vtt3

Dienstag, 8. April 2014

Es sind noch Plätze frei in Berlin und Hamburg

Beim cobra Managementforum in Berlin und Hamburg sind noch Pläze frei. Da gibts noch Hoffnung mehr Menschen kennen zu lernen.

 werde schaffe ich es auch mehr Bilder in den Blog zu bringen :-)

cobra Mangementforum 2014

Heute in München kommen fast 40 Teilnehmer in den Genuss, einen Abriß von Theorie, Vision, Praxis und spannenden neuen Ideen zu erleben. Mein bescheidener Beitrag geht um die Themen Datenschutz und CRM. Ich möchte die Leute mitnehmen.

Sonntag, 30. März 2014

Wirtschaftsgipfel Sylt 2014 – Interview und Statements der agentur zuhören und Korb & Kollegen

Wirtschaftsgipfel Sylt 2014 Interview und Statements der agentur zuhören und Korb & Kollegen

 Die Gesprächspartner haben mit communicate 4 CRM eine neuartige Social Media Dienstleistung ins Leben gerufen und sich in diesem Kontext auch mit Nachhaltigkeit, Datenschutz und der Cloud beschäftigt.

Interview mit Ralf Korb und Marciel Riemann – von E.M.Korb
Im Rahmen eines Expertengespräches sprach E.M. Korb vom CRM Korb mit zwei Experten.

Frage 1 – Herr Riemann, die erste Frage an Sie – Wie sehen Sie die Nachhaltigkeit im Datenschutz – generell?
M. Riemann : Das Problem des Datenschutzes sitzt an der Tastatur. Hier gilt es professionell zu informieren und vorzubeugen um Risiken zu vermeiden und aktiv bewusst zu machen. Nur mit Aufklärung erreichen wir eine weitere Sensibilisierung.

Frage 2 – Herr Korb die nächste Frage geht an Sie – Wie bewerten Sie die Nachhaltigkeit im Datenschutz im Hinblick auf die soziale Medien?
Vielen Dank für diese Frage – aus meiner Wahnehmung liegt die Herausforderung in der Vorbereitung, sorgfältigen Umsetzung und korrekten Verteilung von Informationen. Ob Twitter, Facebook, Xing oder Google+: Alle diese Sozialen Medien sollten mit Redaktionsplan und Abstimmung bedient werden. Klare Regeln und ein Dienstleister wie die agentur zuhören helfen hier einen nachhaltigen roten Faden zu verfolgen. Man verliert nicht das Ziel aus den Augen und organsiert quasi einen vernünftigen Spannungsbogen unter Beachtung journalistischer Leitlinien. Insbesondere gilt es hier ein- feines Gespür für die Inhalte zu bewahren und zu haben. Die sozialen Medien sind sehr aufmerksam, vergessen nichts und strafen sinnlose Inhalte ab. Daher ist die nachhaltige Wirkung der geposteten Inhalte vorab zu bedenken, d.h. Familienfotos am Strand, Partybilder oder private Schnappschüsse haben nur in geschützten Medien einen Sinn. Die Instagram und Flickr Posts sind seriös betrieben charmant, aber als Sauf- und Fetenbilder für jeden Personalchef eine Goldgrube – logischerweise nicht im positiven Sinne.

Frage 3 – Herr Riemann wie betrachten Sie die Nachhaltigkeit im Datenschutz – Bedeutet Big Data auch automatisch Big Risk?
Nein Frau Korb, hier muss ich ein klares Veto einlegen. Große Datenvolumina bergen per se keine Risiken – eher Chancen. Ziel ist es Daten gezielt und mit Einverständnis zu sammeln, einen den befragten klaren Zweck zu verfolgen und bei allem den gesetzlichen Anspruch der Datensparsamkeit zu beachten. Unternehmen sind keine Geheimdienste und wollen zielgerichtete Informationen um ihre Geschäfte zu optimieren, den Service zu verbessern oder Anhaltspunkte für neue Lösungen und Produktideen zu erhalten. Sie führen eigentlich nur Gutes im Schilde, und verbinden das natürlich mit einem ökonomischen Ziel. Das ist ja nicht per se verwerflich. Und wenn ich als Verbraucher genau die Informationen bekomme, die ich mir wünsche ist das doch in meinem Sinne. Was ich allerdings nicht brauche ist überall aufpoppende Werbung z.B. zu Zeitplansystemen, weil ich diese im Internet mal gesucht habe. Das nervt und zeigt, wie durchsichtig unsere Aktivitäten im Netz sind. In diesem Sinne ist auch die mehr und mehr verbreitete Anmeldung auf Plattformen wie Outfitter z.B. über ein bestehendes Facebook- oder XING-Konto zwar sehr bequem für den Verbraucher und ideal für die Unternehmen, aber damit gebe ich natürlich alle Informationen quasi in einen Kanal. Unkontrolliertes Datensammeln, wie das Mitschneiden von Telefonaten oder das ziellose Sammeln, weil man die Technologie beherrscht und diese nutzt – das birgt Risiko und fällt ganz sicher auf die Unternehmen zurück. Die Community straft wo etwas ab..

Frage 4: Herr Korb, die Herausforderung im Datenschutz steigt an. Als Experte sind Sie ja in jüngster Zeit auf vielen Foren zu Gast und ein vielgefragter Redner – Die Nachhaltigkeit im Datenschutz unter dem Aspekt der Cloud – wie wichtige ist es seine Cloud zu kennen?
Wir haben in der jüngeren Vergangenheit in vielfachen Diskussionen mit Datenschutzexperten und spezialisierten Hosting-Dienstleistern Gespräche geführt. Im Ergebnis ist es so, dass Cloudlösungen aus Amerika oder anderen Ländern den strengen deutschen Datenschutzrichtlinien nicht genügen. Nur eine deutsche Cloud auf deutschem Boden mit deutschen Mitarbeitern bietet eine solide gesetzliche Absicherung bei der Datenhaltung personenbezogener Daten. Wir kennen nur eine Cloud-Lösung, die made in Germany ist und mit einer Technologie arbeitet, die dem deutschen Datenschutz genügt. Diese Lösung kommt von DictaTeam, heißt safety Space und, baut auf die TeamDrive-Technologie auf. Diese ist vom  Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein zertifiziert.


Frage 5: Herr Riemann und Herr Korb, die letzte Frage geht an Sie beide. Wie bewerten Sie die Nachhaltigkeit im Datenschutz, insbesondere die Datenwanderung. Vielfach gibt es den geflügelten Spruch „Daten sein das neue Öl der Wirtschaft“?


Riemann: Wähle ich den definierten Service X oder Y, erfahre ich bei der Abgabe meiner Daten und Zustimmungen zu den AGB auch alles über den Datenschutz. Das ist so Gesetz und klar definiert.
Korb: Also bei Gewinnspielen oder Vorteilsversprechungen gegen Daten sind da die Verhältnisse auch ganz klar – der Tausch ist ein üblicher Weg – Meine Leistung oder Geschenk gegen Deine Daten. Daten sind da nicht nur das neue Öl der Volks- und Betriebswirtschaft, sondern werden bald wie eine Währung, also Geldersatz zu bewerten sein.
Riemann: Zu Ihrem Aspekt der Datenwanderung Frau Korb ist klar fest zu halten das Daten nur nach Zustimmung weitergegeben werden dürfen – das sollte man unbedingt prüfen in den Klauseln, bevor man einfach ohne zu lesen „ja“ klickt !
Korb: Verdachtsmomente bei sozialen Medien – insbesondere amerikanischen – sind berechtigt. Herr Riemann hat das ja schon angesprochen. Facebook und andere nutzen die Daten für Mehrwertdienste und Werbung. Oft zapfen andere Anbieter diese Quellen an. Die Schufa bindet für eine Kreditprüfung Daten aus „sozialen Medien“ ein. Meine Herren – vielen Dank für das Gespräch und Ihnen weiterhin viel Erfolg..
Das Gespräch führte Eva M. Korb, freie Journalistin aus Rhede.

Sonntag, 11. August 2013

Dem Hersteller in die Karten schauen - Trickkiste für die lebendige Praxis und die Softwareauswahl - ein Seminar der i2s Zürich

Das die Best of Breed Hölle bei den Softwarelösungen uns wieder einholt, hab ich ja jüngst an dieser Stelle geschrieben.
Das es aber auch für die Softwareauswahl und die Wahl des richtigen Beraters nach wie vor spannend bleibt, ist auch eine erwiesene Tatsache.

Um hier mal alle Seiten zu verstehen, einen Einblick in die Trickkiste der Beratung zu geben und auch Tipps und Tricks zu erhalten veranstaltet die i2s ein Best Practice Seminar.
Mehr dazu erfahren Sie hier:

Ich werde da sein - Sie auch ?

Studien - ERP Zufriedenheitsstudie 2013 - Teilnehmen lohnt sich

Die ERP Zufriedenheitsstudie der schweizerischen i2s geht in das 10 Jahr Ihres Bestehens.
Nützlich, wegweisend und mit vielen Erkenntnissen für die tägliche Praxis gab und gibt Sie viele wertvolle Informationen.
Nehmen Sie aktiv teil unter:
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und investieren Sie 15 min.  Zeit - als Dank erhalten Sie nach Beendigung der Untersuchung ein Management Summary.