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Montag, 24. Dezember 2012

Benutzerfreundliches Interface für alle Applikationen auf allen Devices

Einfach und schnell – so sollen alle Dinge funktionieren – leider ist das bei Software schon mal schwieriger
Mit dem Werbespruch von Julitec (Julitec – Wir machen Software einfach) ist im Prinzip die Zielrichtung klar: Arbeitshilfsmittel sollen effektiv und einfach zu bedienen sein.
Die Applemania ist da der klare Beschleuniger – „so wie ein iPhone soll unser Gerät zu bedienen sein“.
Und hier sind offenbar Legionen an Softwaredesignern noch beschäftigt, dies zu erreichen. Neben den Julitecs sind hier die Kollegen von CAS ganz vorne unterwegs und suchen mit Ihren Ansätzen dem Apple Credo zu folgen.
Neben den haptischen Bedienkonzepten (wie soll denn auf die Software zugegriffen werden? Per Smartphone, Tablet, Laptop oder Büroarbeitsplatz) zählen die Logiken aus dem entsprechenden Arbeitstumfeld zu den „kritischen Erfolgsfaktoren“ (KEF).

Jede Rolle im Unternehmen, jede Branche hat Ihre „Spezialitäten“
Manager haben beispielsweise hier an die Optik, die notwendigen „Klicks“ bis zum Ziel und der Aktualität der Informationen andere Wünsche, als ein kommissionierender Lagerspezialist im Versandbereich einer nicht vollautomatisierten Hochregallagerumgebung.
Der IT Lagerist braucht Spracherkennung, klare Wegführungen bei der Kommissionierung (laufoptimiert) und Hinweise auf mögliche Ersatzartikel und deren Lagerort.
Der Manager braucht DASHBOARD Infos zu Kunden, Teams, Kennzahlen unterschiedlichster Art und „Blitzanalysen“ zu den unmöglichsten Themen, neben den standardisierten Abfragen.
Vertriebler und Kundendienst interessiert wiederum manch anderes – halt das, was Sie im aktiven Kundendialog vor Ort wissen müssen (Lieferbarkeit, Bonität, Alternativartikel, Umsatzzahlen der Vergangenheit, Problemfelder etc.)
Neben den Branchenansätzen die auch clevere Adaptionen erfordern sind die Bedienbarkeit mit und ohne Stifte, Handschuhe und ähnliches bei rauhem Klima zu bedenken, wie auch Hitze und Kälteverträglichkeit. Zwar nicht bei der Software direkt, aber das Reaktionsverhalten von Bediener und Bediengerät ändert sich ja mächtig.

Was darfs denn sein – eine App oder HTML5?
Im Sinne von KISS – keep it simple stupid – programmieren leider nicht immer die Menschen hinter den Bildschirmen die kleinen Helfer, die andere dann nutzen sollen.
Eher sind da oft Genies am Werke, die es möglichst perfekt machen wollen.
Geschickter sind da kleine Häppchen mit „äpp“chen. Ein Kompromiß können Zwischenlösungen sein, das das klassische Hauptprogramm eine begleitende App für mobile Geräte erhält, die die Kernfunktionen enthält und Endgeräte optimiert läuft.
Mit der reinen browserbasierten Lösung ist alles am Browser angekoppelt und auf Gedeih und Verderb dort angedockt. Kann für die Größe ab Tablet PC passen, aber für manche Smartphones selbst im Querformat nicht so einfach.
Dem Glaubenskrieg steht aber zur Zeit eher eine pragmatische Lösungswelt gegenüber, die auch eine Fachdiskussion zwischen Marktanbietern und Analysten , sowie Journalisten anlässlich der CRM-expo zeigte. Kann man in der Aufzeichnung der Pressekonferenz der CRM-expo nachschauen und nacherleben.

Einfach und ohne Schnick – Schnack – so soll Software helfen
Der Anspruch der Anwender ist: Schnell zum Ziel, rascher Erfolg und zügiges Ergebnis um weiter agieren zu können. Dazu gehört eine Datenautobahn und keine Internetstandspur von der Performance oder Kombinationen von Häppchen auf dem Endgerät und der Rest in der berühmten „Wolke“.
Ein weiterer Punkt bei der Einfachheit der Nutzung ist der Spaßfaktor. Software soll beim benutzen Spaß machen. Denn alles was Freude macht, wird gern getan und emsig genutzt.
Das Ziel, bei CRM Software so weiter voranzugehen, ist klar zu sehen. Kommen Sie auf unseren Gemeinschaftstand auf der CeBIT in Halle 6 und schauen Sie selber, welche riesen Fortschritte die Softwarehersteller gemacht haben.

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