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Freitag, 18. September 2009

Mobilität im CRM und das unbedachte Risiko

Mobilität im CRM und das unbedachte Risiko

Ei schau schau – der Datenklau.

Ist man mittlerweile sensibel mit seinem Portemonnaie, achtet auch auf seltsame Vorgänge auf dem Kreditkartenkonto und wacht wie Argus über die Mobilfunkrechnung von Frau und Kind, so ignorieren doch fast alle die Sicherheit des eigenen Mobiltelefons oder PDA's.

In Zeiten von (Bundes) Trojanern und anderem Viehzeug das man gerne nicht hätte, der unsignierten Mitteilungen der eigenen Bank oder des Internetproviders, die Schadsoftware oder schädliches enthalten laufen viele (beinahe alle) noch ohne Schutz für Ihre mobilen Geräte „herum“.

Tragisch, tragisch…
Mit Bluetooth aktiv durch die Messehallen finden kommunikative Schädlinge so in kürzester Zeit Verbreitung auf allen sichtbaren anderen Handys mit aktiviertem Bluetooth.

Auch nutzen alle Manager gerne die Fähigkeiten der Outlooksynchronisation – alle wichtigen Daten stets dabei und im Griff…und plötzlich rutscht das Handy aus der Tasche und liegt in Taxi oder Zug…und die wichtigen Firmen und Privatdaten auch….quelle malheur…

Nur wenige der 550 monatlich abgegebenen Handys in Zügen der DB sind verschlüsselt (SIM Karte oder Speicherchips wie SD oder Mini SD Karten). Und eine Studie aus den vergangen Jahren (2005 – 2007) in Londoner und US Taxis ergab das weit über 30.000 Laptops liegen bleiben – gar auf den Flughäfen weltweit nahe zu 400.000 Laptops jährlich verloren gehen.

Aus diesen lassen sich viele Daten zaubern.
Also lieber Leser: Nicht nur die Festplatte im PC brauch mehr Aufmerksamkeit, sondern auch Ihr Telefon und dessen externe Speicherkarte als auch Ihre USB Sticks.
…denn das bessere ist des guten Feind …und von Sicherheit hat der Mobile Windows Herstellernoch (immer) nicht soviel Ahnung...aber er lernt :-)

Herzlichst
Ihr Ralf Korb

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