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Donnerstag, 8. Juli 2010

Desenzano am Dienstag….

Desenzano war eigentlich nicht wirklich da Ziel des Tagesausflugs, aber wir startetetn gegen 13 Uhr um nach Öffnung der Geschäfte in Salo oder einer anderen Stadt am Gardasee uns ein wenig umzuschauen.
Mit hoher Konzentration fuhr ich an diesem Tag die Seestrasse entlang, die recht spannend zu fahren ist. Gelegentlich schmal, dunkel in den Tunnel und recht viel ür Fußball und alle denkbaren Sportereignisse, Kampfstätten auch für Pferde und Laufturniere..nutrrKarte..ich bin ja eh eine weibkiche Stimme gewöhnt, die mir die Richtung ansagt 
Wehe ich schalte eine Männliche für meine Frau ein – da wird die richtig sauer und mosert rum. Männer haben eh keine Ahnung vom Kartenlesen – zumindest ich – deshalb nutze ich gerne unser Navi (freundlich Uschi genannt – denn wie sang schon Waggershausen..“ komm Uschi mach kein Quatsch, komm Uschi sei lieb zu mir…“)
In Desenzano angekommen suchen wir einen Parkplatz. Eigentlich wollten wir ja nach Salo – aber den Abzweig hat mein Kartenlesegerät verpasst ..und um drehen auf der Gasse ist nicht..und es gab nur eine Chance nach Salo zu kommen….Dumm gelaufen….
Einen Parkplatz finden wir und lassen uns treiben.
Aber neben der Guardia Strada Sprintuale (äh sinngemäß) könnte was wie die Autobahnpolizei sein – nur schnelles Gerät….kamen wir zu einer gigantischen Sportanlage, Stadion, Reitsportanlage und für Wettkämpfe und den allgemeinen Laufsport, sowie Traoiningsstützpunkt für alles mögliche haben wir nur eine Karte vom Ort gefunden, die aber keine Kennung hatte, wo wir gerade waren…also weiter getrabt und geschaut.
Irgendwie waren wir wohl eher in einem gemischten Industriegebiet mit Shoppingcentern gelandet. Also Einkaüfe erledigen und dann schauen was noch machbar ist.
In einem der Shopping Center haben wir dann beschlossen den Rückweg anzutreten. Mein Kartenlesegerät schlug dann einen Rückweg über zwei kreuzenden Autobahnen vor. Das war pfiffig und clever gewählt. Und neben einem Herzinfarkt den ein kreuzender 500 er Fiat auslöste, der uns im Kreis Verkehtr schnitt, blieben uns auch unangenhme Überraschungen erspart.
Dann gabs Pizza im Restaurant am Seein Riva und wir haben vergnügt den Orangenen beim Paltz um den Pokal zugeschaut. Mir heben zwar die Urus leid getan, die gekämpft haben wie die Löwen, aber es ist nun an unserer Mannschaft dafür zu sorgen, das sich 1974 wiederholt – bitteschön auch mit dem ähnlichen Ergebnis.
Wir Weltmeister und ein Müller schiesst Tore 

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